1. Freigestellte Bilder machen 65% der Berichterstattung aus.

Das Anbieten von sauber freigestellten Bildern (Bilder Ihrer Produkte auf einem rein weißen Hintergrund) ist der einfachste Trick, um die Reichweite sofort zu erhöhen – insbesondere in Printmagazinen. Von allen nachgewiesenen Presseveröffentlichungen, die im vergangenen Jahr durch Press Loft-Downloads erzielt wurden, stammten fast zwei Drittel von ausgeschnittenen Bildern.

Freisteller- und Lifestyle Bilder der getauchten Vase von Luke Arthur Wells.

Auch als Cut-Edge- oder Deep-Etch-Bilder bezeichnet, ist diese Art von Bild einfacher in die Produktauswal aufzunehmen, aber auch in "Get the Look" Features und natürlich in die sehr wertvollen Shopping-Seiten und Geschenk-Guides. Einige Online-Websiten bieten kostengünstig das Freistellen für Sie an, wie z.B. deepetch.com.

2. Online-Publikationen lieben Lifestyle-Bilder

Online-Publikationen suchen oft nach schönen Lifestyle-Bildern: Meist sind es die Bilder, die man in Schiebe-Galerien finden kann. Laut Sophie Taylor vom Inside Out Magazine wollen Journalisten und Blogger Bilder, die "ein Gefühl für Styling im ganzen Raum vermitteln und ein Inside Out-Gefühl, d.h. Persönlichkeit, Häuser mit Herz, aktuelle Trends, frisch und doch wohnlich sind".

Lifestyle-Bild: Studio Esinam Paris Elevations aus dem AtNo67 Concept Store


Lifestyle-Bilder, die sich leicht auf Social-Media-Plattformen wie Pinterest oder Instagram teilen lassen, sind auch eher geeignet, Kommentare zu erhalten und Menschen zu begeistern. Sie sind eine kleine Marke und denken darüber nach, Ihr eigenes Shooting zu arrangieren? Die Innenarchitektin Jackie Brown hat einige Ratschläge für Sie.

3. Sprechen Sie mit Journalisten nicht wie Sie es mit Ihren Kunden tun würden 

Wenn Sie eine Pressemitteilung schreiben, vergessen Sie nicht, dass Journalisten nicht diejenigen sind, die Sie versuchen, vom Kauf Ihrer Produkte zu überzeugen, sondern deren Leser. Wenn Sie über Ihre Marke sprechen, versuche Sie dies in der dritten Person zu tun – es hilft wirklich, den richtigen Ton bei Journalisten zu treffen: Sie sind der Geschichtenerzähler.

4. Betreffzeilen oder Titel sind die ersten Elemente, die von Journalisten gesehen werden. 

Nicht informative, zu lange oder zu kurze Titel sind keine gute Idee. Denken Sie daran, dass der erste Eindruck zählt und wenn Ihre erste Zeile nicht attraktiv ist, werden Sie nie die Chance haben, die Journalisten dazu zu bringen, Ihre E-Mails zu öffnen und Ihre Pressemitteilungen zu lesen. Denken Sie an eindrucksvolle Schlagworte, machen Sie Ihren Titel zu etwas, das den Journalisten ermutigt, weiterzulesen.

5. Geben Sie Journalisten, was sie wollen.

Wenn sie nicht in einem super engen Terminplan stecken, werden Journalisten mit Informationen überhäuft. Helfen Sie ihnen, Zeit zu sparen; Journalisten werden Ihre Vorschläge eher zu schätzen wissen, wenn sie relevant und richtig sind – weniger ist mehr! Selbst wenn Ihr Vorschlag diesmal nicht ganz richtig ist, werden Sie jetzt als Go-to-Ressource angesehen und Journalisten werden eher an Sie denken, wenn sie das nächste Mal etwas brauchen: Es ist eine Win-Win-Situation!

Wollen Sie noch mehr Tipps? Lesen Sie hier unsere PR-Tipps

Zögern Sie nicht, uns unter info@pressloft.com zu kontaktieren.💛

Did this answer your question?